News Ticker

Waldbrand im Südwesten

1 Uhr
Das Inferno geht weiter.
Aktuelle Geschehnisse ab dieser Nacht finden sie hier: “Waldbrand auf La Palma news Ticker II

21 Uhr
Aktuelles zur Waldbrand-Lage wird es erst wieder in den frühen Morgenstunden geben. Einige Gedanken zum kommenden Sonntag hätte ich noch.

Brandopfer von denen niemand spricht.

Ein Forstbeamter des Cabildo de La Palma musste sein Leben in den Flammen lassen. Er hinterlässt eine Frau und mehrere Kinder. Die Presse hat dies gerne aufgenommen. Nachrufe und Dankbarkeit für seine Arbeit gingen durch aller Munde. Eine schlimme Sache. Doch es gibt noch weitere Opfer.

Wer spricht von Tieren?

Schafe vielen den Flammen zum Opfer, wohl auch einige Hunde. Auch Federvieh wie Eulen, Tauben, Falken und Singvögel verendeten. Mäuse, Geckos oder Kaninchen sind ebenfalls betroffen. Das Leid der Tiere ist nicht weniger schlimm.

Der mutmaßliche Verursacher.

Kloopapier“Der Hippi mit dem Klopapier” so titelte die SZ. Er soll bereits gestanden haben und wurde heute von der Guardia Civil in Los Llanos ins Gefängnis überstellt. Für die kommenden Jahre wird er wohl ein Dach über dem Kopf haben. Bisher soll er, ohne feste Anschrift in einer Höhle bei El Paso gelebt haben. Details zu dem 27 jährigen Deutschen Staatsbürger gab die Polizei nicht nicht bekannt. Welches Leid und Entsetzen er auslöste, wird im hoffentlich bekannt sein.

20 Uhr

Teilerfolge und gute Aussichten.

Die Brandgebiete um Tacande, Las Manchas und Los Canarios gelten als kontrolliert. Dort konnten rund 2.000 evakuierte Personen vorerst in ihre Häuser zurückkehren. Eine kurzzeitige Änderung der Windrichtung sorgte dafür, dass die Feuerwand wieder etwas Richtung Norden wanderte. Nun kämpft man um El Cabrito in der Gemeinde Mazo.

Dies sind erst einmal die guten Nachrichten.
In etwa einer Stunde können aber Löschflugzeuge und Helikopter nicht mehr fliegen. Dann hängt alles an einem dünnen Faden. An einem Ende die Bodentruppen, am Anderen der Wind. Bläst er nicht zu stark, sind die Aussichten gut.

Wasser wird knapp.

Ein weiteres Problem ist zur Zeit die Wasserversorgung.
Lösch- und Trinkwasser der Südgemeinde kommt aus San Andres im Nordosten der Insel. Ein 82 Kilometer langer Wasserkanal mit ausgeklügeltem Leitungsgewirr transportiert das Wasser von dort nach Mazo und in die Südgemeinde Fuencaliente. Etwa 1.000 Kubikmeter Wasser werden pro Sekunde durch die Pipeline gepumpt

Extreme Hitze der Waldbrände führte nun dazu, dass einige dieser Wasserleitungen platzten und Trink- wie Löschwasser knapp werden. Im Laufe diesen Abends möchte man das Problem lösen.

Es wird wieder eine lange Nacht.
Was bleibt ist abwarten. Hunderte Helfer werden auch in der Nacht zum Sonntag vor Ort ihr Bestes geben. Wenn der Wind nicht stärker wird hat man Morgen gute Bedingungen zur Kontrolle der Brände …wenn …

13:45 Uhr
Hier noch ein Video aus der örtlichen Berichterstattung.

13: Uhr

Kampf um Fuencaliente und Mazo.

Die Aufgabenstellung für den heutigen Tag ist klar. Die Ortschaften Los Canarios in Fuencaliente und Villa de Mazo müssen geschützt werden. Mann kann davon ausgehen, dass dieses Vorhaben gelingt.

Aktuelles Foto von der Eldia.es

Aktuelles Foto von der Eldia.es

Optimismus macht sich breit.

Noch immer gibt es keine Kontrolle über die Waldbrände.
Dennoch macht sich etwas Hoffnung breit, weil es noch nie in der Geschichte so breite Unterstützung der Löschkräfte gab. Eine so geballte Macht an Löschflugzeugen und Helikopter in Verbindung mit Löschtrupps von anderen Inseln und dem spanischen Festland, wird über einen kurzen Zeitraum zum Erfolg führen.

Eine der kleinen Löschflugzeuge bei der Landung zum Nachtanken

Eine der kleinen Löschflugzeuge bei der Landung zum Nachtanken

Große Schäden sind zu erwarten.

Seit Ausbruch des Brandes am vergangenen Mittwoch, wurden bereits 4.000 Hektar Wald vernichtet. La Palma ist mit 40% Waldbedeckung, im Vergleich zu den anderen Kanarischen Inseln, die waldreichste Insel. Dieser Naturraum gilt als größtes Kapital der Isla bonita und ist nun gefährdet.

So sieht es einige Monate nach dem Brand aus.

So sieht es einige Monate nach dem Brand aus.

Feuer trägt zwar zur Stimulation des Pflanzenwachstums bei und dient einer natürlichen Verjüngung. Auch die ersten Kiefernnadeln treiben bereits ein Jahr nach einem Waldbrand aus. Dies gilt aber nur, wenn es nicht innerhalb von 6 Jahren weitere Waldbrände gibt. Denn die kanarische Kiefer benötigt 6 bis 10 Jahre zur vollständigen Regenerierung.

Samstag 8 Uhr

Das Inferno geht weiter.

Noch in der Nacht musste man mit der Evakuierung von Monte de Luna beginnen, weil die Feuerwalze Mazo und Fuencaliente erreichte. Nach bisheriger Erkenntnis konnte aber verhindert werden, dass Wohngebäude betroffen wurden.

Mit den ersten Sonnenstrahlen starteten auch Helikopter und Löschflugzeuge ihren Luftangriff. Für weitere Details ist es noch zu früh. Weitere Informationen zur aktuellen Lage wird es in einigen Stunden geben.

Sonnenuntergang

Der heutige Freitag endet mit gemischten Nachrichten.
In Kürze können Helikopter und Löschflugzeuge nichts mehr ausrichten. In den letzten Sonnenstunden wurde verstärkt Einsätze im Süden und der Ostseite geflogen. Ein Löschflugzeug war auch im Norden zugange. Aktuelle Meldungen zu diesem Brandherd gibt es keine.

Das Feuer ist in Mazo angekommen, Rauchschwaden auf der Ostseite haben aber deutlich nachgelassen. Es wurde also gute Vorarbeit für die kommende Nacht geleistet. Dies ist natürlich keine Entwarnung. Temperaturen kratzen auch ohne Sonne noch an der 30 Grad Marke und kommende Stunden werden zeigen, welchen Einfluss unser nächtlicher Wind hat.

Aktuelle Lageberichte wird es am Samstag – Vormittag geben.
Wenn ich eine vorsichtige Prognose geben darf, könnte ich mir vorstellen, dass es die Löschkräfte schaffen, unsere Waldbrände im laufe des Samstags zu kontrollieren.

Fiestas zum Wochenende gekanzelt.

Alle öffentlichen Veranstaltungen wie die “Fiesta de San Lorenzo in Mazo”, oder der “Dia del Corsario” in Santa Cruz de La Palma wurden abgesagt. Zum einen fehlt die Feierlaune, zum anderen werden alle Sicherheitskräfte in der Waldbrandbekämpfung benötigt. Ob die Festlichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, ist noch nicht klar.

Löschflugzeuge auf La Palma

16:20 Uhr, Tatsachen liegen wohl in der Mitte…

Feuer in Tijarafe.

Laut Bürgermeister Marcos Lorenzo ist der Brand auf dem Gebiet Las Cabezadas de La Punte, dank schnellem Eingreifen der örtlichen Feuerwehr mit Hilfe von zwei Helikoptern unter Kontrolle. Diese Meldung kam kurz nach 13 Uhr.

Wie sich das entwickelt kann ich nicht sagen, in diesem Augenblick ist aber ein Löschflugzeug unterwegs nach Tijarafe. Es ist also auch dort noch Handlungsbedarf.

Feuer im Süden.

Auch hier ist man noch weit von Kontrolle entfernt, spricht aber, dank der starken Luftunterstützung von Entspannung der Lage. Helikopter und Löschflugzeuge sind immer noch ohne Pause im Einsatz und werden wohl bis Sonnenuntergang weiter fliegen.

Brandherde sind über der Cumbre im oberen Bereich von Brena Alta sichtbar. Dort herrschen zur Zeit rund 45 Grad Lufttemperatur.

Euro-News berichtet über den Waldbrand auf La Palma.

13:40 Uhr

Weiterer Waldbrand in Tijarafe.

Auch die Eldia bestätigt den AEA Tweet. Seit heute Mittag kämpft man gegen einen weiteren Waldbrand in Tijarafe. Dort spricht man allerdings schon jetzt von Kontrolle. Der Brand ist noch nicht gelöscht, aber eingedämmt und kontrolliert. Die Brandursache ist noch nicht klar.

Feuer bei Tijarafe

Foto: Eldia.es

13 Uhr 20

Gibt es einen weiteren Waldbrand?

Tijarafe ist im Gespräch.
Nach einem Tweet der AEA sind Einheiten der “Ayuda en Emergencias Anaga” unterwegs in den Nordwesten, um dort Löscharbeiten bei einem weiteren Waldbrand bei Tijarafe zu unterstützen.

Details sind noch nicht bekannt.
Die neue Flugrichtung einiger Löschflugzeuge lässt schlimmes vermuten.

Ticker … 12 Uhr

Impressionen vom Flughafen.

Landen, Tanken, Starten im Minutentakt.
Unermüdlich fliegen Helikopter und Löschflugzeuge Einsatz an Einsatz. Standzeiten sind so kurz, dass beim Start die Reifen noch vom letzten Bremsmanöver auf Temperatur sind.

Airport1

Airport3

Airport4

Airprot2

Löscharbeiten unter erschwerten Bedingungen.

Zu einer Luftfeuchtigkeit von zur Zeit 20% und Temperaturen bis 40 Grad, gesellt sich Wind mit 50 km/h aus Nord – Nordost. Keine Idealbedingungen.

Auf dieser Karte sehen sie die betroffenen Gebiete.

Waldbrandkarte

10 Uhr
Das Feuer hat nun bereits 3.000 Hektar Wald vernichtet und steht etwa 300 Meter vor Los Canarios – Fuencaliente.

Noch gibt es keine Kontrolle, aber Hoffnung, denn weitere Unterstützung vom spanischen Festland ist eingetroffen, auch Einheiten der Policia Canaria wurden nach La Palma verlegt. Zur Zeit sind 3 Löschflugzeuge und 8 Helikopter im pausenlosen Einsatz um Bodentruppen zu helfen. Auch viele freiwillige Helfer unterstützt die Arbeiten.

Heute ist Feiertag, man ehrt die Schutzpatronin der Insel.
Zusammen mit ihrer Hilfe und der geballten Macht der Löschkräfte ist man guter Hoffnung, dass schnelle Fortschritte gemacht werden um das Inferno zu stoppen.

Freitag 8 Uhr.

Flugbetrieb zur Waldbrand Bekämpfung.

Mit Anbruch des Tages kann nun wieder aus der Luft gelöscht werden.
Es herrscht reger Flugverkehr. In der Nacht hatte man sich hauptsächlich darum gekümmert Gebäude an den Ortsrändern von Fuencaliente und Jedey zu schützen. Wohl erfolgreich, noch sind keine Hausbrände bekannt.

In Fuencaliente sollen etwa 600 der 1.700 Bewohner evakuiert worden sein. Sie wurden hinunter zur Küste, zum Hotel Princes gebracht. Die restlichen Einwohner weigerten sich, verblieben in ihren Häusern um diese vor Feuer zu schützen.

Wassersack

Aktuelle Lage nicht bekannt.

In den frühen Morgenstunden haben Brände vor Jedey etwas nachgelassen.

Die Nacht ist überstanden, der Tag wird intensiv genutzt um weiteres Ausbreiten der Feuer zu verhindern. Ob es gelingt, weren die nächsten Stunden zeigen.

.

Donnerstag 23 Uhr.

Feuer auf der Ostseite angekommen.

Nun sind die Brände auch von der Ostseite sichtbar.
Über der Cumbre, oberhalb von Santa Cruz de La Palma ist das Inferno auch auf einer schlechten Handyaufnahme bei Nacht erkennbar.

feuer

Zur Zeit überschlagen sich die Meldungen. Eine Zuordnung oder Prüfung der Angaben ist im Augenblick nicht möglich. Tatsachen wird es erst wieder in den Morgenstunden gaben.

22 Uhr

Evakuierung von Fuencaliente läuft.

Es wurde Angeordnet, dass weitere 1.600 Menschen in der Gemeinde Fuencaliente ihre Wohnungen verlassen müssen.

20:30 Uhr

Schlimmer als gedacht.

Auch in den späten Abendstunden ist man von Kontrolle weit entfernt. Der Waldbrand, er besteht gleich aus mehreren Brandherden, breitet sich weiter aus. Zur Zeit wird mit allem geflogen, was Löschwasser tragen kann. Unterstützung ist vom spanischen Festland eingetroffen, und fast im Minutentakt überfliegen uns Canadair Löschflugzeuge. Morgen werden zusätzliche Kräfte vom Festland erwartet.

Dies zeigt den Ernst der Lage.
Mit einem kurzfristigen Ende dieser Brände ist nicht zu rechnen. In etwa 30 Minuten wird es für Helis und Löschflugzeuge zu dunkel. Bodentruppen sind dann, für den Rest der Nacht auf sich gestellt.

Schlechte Aussichten

Hohe Temperaturen und zunehmender Wind könnten in der Nacht die Waldbrände beschleunigen. Im Augenblick geht der Brandverlauf weiter in Richtung Fuencaliente, wo gerade weitere Evakuierungen anlaufen. Alte und gebrechliche Menschen wurden dazu aufgerufen, ihre Wohnungen frühzeitig zu verlassen.

FeuerteufelNach dem bisher rund 700 Menschen evakuiert wurden, könnten nun auch Touristen in Gefahr sein. Das Hotel Teneguia Princes soll in Evakuirungsmaßnahmen eingeschlossen sein.

Nun sind bereits mehr als 2.000 Hektar Wald betroffen.

Brandursache

Neue Informationen wurden unterdessen über den mutmaßlichen Brandverursacher bekannt. Er soll seine Stoffwechselprodukte im freien entsorgt und dann das Toilettenpapier abgefackelt haben. Welche der beiden Pressemeldungen stimmt, und ob der Deutsche tatsächlich Verursacher der Brände ist, kann wohl nur ein Gericht beurteilen.

14 Uhr

Live Bilder.

Fette Rauchschwaden verhängen den Blick auf die Cumbre und El Birigoyo.
Hier ist die Webcam

11 Uhr
Ein Video zum Waldbrand.

10:30 Uhr

Flugverkehr mit Hochdruck.

Pausenlos fliegen Helikopter und Löschflugzeug Wasser zur Brandstelle. 700 Personen aus der Gemeinde von San Nicolas, Jedey und Tacande wurden evakuiert. Militär aus Teneriffa ist nun zur Brandbekämpfung ebenfalls eingetroffen.

Bisher ist ein toter zu beklagen.
Er war Mitarbeiter des Cabildo de La Palma und viel bei der Brandbekämpfung dem Feuer zum Opfer. Weiter wurde ein Feuerwehrmann durch Steinschlag schwer verletzt.

Donnerstag 8 Uhr

Waldbrand noch ohne Kontrolle.

Die Lage in den frühen Morgenstunden ist noch unübersichtlich. Etwa 100 Hektar Waldfläche sollen betroffen sein. Löschkräfte arbeiten mit Hochdruck weil im laufe des Tages Temperaturen von 30 Grad erwartet werden und der Wind weiter zunehmen soll.

Löschflugzeug und Helikopter fliegen bereits wieder ohne Unterbrechung um die Brandherde zu bekämpfen.

Wanderwege so wie die Südverbindung der LP 212 wurden gesperrt. In Tacande sitzt man auf gepackten Koffern, weil Wohngebäude in Gefahr sind. Bei dem festgenommenen Brandverursacher soll es sich, laut Presseberichten, um einen 27-jährigen Deutschen residenten handeln.

Nachtrag 22 Uhr

Fahrlässige Brandstiftung.

Brandursache soll das fahrlässige Abbrennen eines Stopelackers gewesen sein. Der Verursacher wurde laut einer Pressemeldung bereits verhaftet. Löscharbeiten gestalten sich derweil weiter kompliziert, weil der Brand in schwer zugänglichem Gebiet wütet.

Nachtrag 21:30

Der Waldbrand ist noch immer außer Kontrolle.

Löschkräfte haben Unterstützung von weiteren Helis aus Teneriffa und La Gomera erhalten. Alle Löschkräfte der Insel sind im Einsatz. Auch ein Löschflugzeug ist eingetroffen. Morgen soll zusätzlich Militär aus Teneriffa Löscharbeiten mit schwerem Gerät unterstützen.

Die Zeit läuft.
Im Laufe des Donnerstages wird der Wind weiter zunehmen, ab Freitag die Temperaturen zusätzlich steigen und Regen ist nicht in Sicht. Fuencaliente hat als Vorsorge das barrio del Charco evakuiert. Das Feuer breitet sich weiter in Richtung Osten aus.

Ein Feuerwehrmann wurde durch Steinschlag verletzt.
Bei Nacht sind Löschkräfte auf sich alleine gestellt weil Luftunterstützung nicht möglich ist. Weitere Details wird es erst wieder in den frühen Morgenstunden geben.

Löschflugzeug im Einsatz beim Waldbrand auf La Palma

Waldbrand

Seit 14:12 Uhr brennt auf La Palma der Wald.

Zur Zeit kämpfen Einheiten der BRIF mit Unterstützung des GES Hubschrauber gegen das Feuer im Bereich Jedey – Las Manchas. Weitere Löschhubschrauber sollen von Teneriffa zur Unterstützung verlegt werden.

Der Brandherd frist sich in Richtung Fuencaliente, erste Gebäude sollen bereits betroffen sein, weitere Details sind zur Zeit noch nicht bekannt.

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Über Graja (1669 Artikel)
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