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Binter trifft keine Schuld

Gäste beklagen sich über Verspätungen.

Am Flughafen Gran Canaria häufen sich Flugverspätungen, insbesondere auch bei innerkanarischen Flügen, wegen Überlastung. Trotz 24 Stunden Betrieb auf zwei Landebahnen, die bis zu 53 Maschinen stündlich zulassen, sind Reisende verärgert und beschweren sich bei Binter Canarias.

Doch die Fluggesellschaft trifft dieses Mal keine Schuld.
Der 1930 gebaute Flughafen, 18 Kilometer südlich der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, an der Bucht Bahía de Gando, ist durch Militärübungen überlastet.

Base Aérea de Gando

Der Flughafen gehört zum spanischen Flughafennetz der AENA , wird aber neben ziviler Luftfahrt auch als Luftwaffenstützpunkt für Jagdbomber der spanischen Luftwaffe genutzt. Zusätzlich sind auch Patrouillenflugzeuge der Guardia Civil dort stationiert. Da zurzeit verstärkt militärischen Übungen zum Schutz des spanischen Luftraum, auch mit Kräften der NATO, durchgeführt werden, kann es in der zivilen Luftfahrt zu Verzögerungen kommen.

spanische Luftwaffe

F/A-18 Hornet

Binter Canarias entschuldigt sich bei Passagieren

Das Unternehmen hat nun sein Bedauern gegenüber den Fluggästen ausgedrückt und weist darauf hin, dass der Flugverkehr nach nächster Woche wieder zur Normalität zurückkehren kann.

Bintazo Angebote bei Binter

Binter möchte Reisen zwischen den Inseln mit wettbewerbsfähigen Preisen attraktiver machen und wirft 20.000 Tickets für 14,20 Euro auf den Markt.

bintazoDie Sonderpreise gelten für Residenten auf Routen zwischen den Inseln vom 2. Mai bis 30. Juni, wenn man gleichzeitig Hin- und Rückflug reserviert. Erhältlich sind Bintazo Angebote an üblichen Verkaufsstellen Fluggesellschaft, an Flughäfen und per Telefon.

Über Graja (1694 Artikel)
Details zu den Autoren im Impressum unter: http://la-palma-nachrichten.kanaren-urlaub.org/autoren-impressum/

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